Geistlicher

Aus Telarapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Geistlicher
Geistlicher
Startseelen des Geistlicher
Inquisitor
Schildwache
Läuterer
Seelen des Geistlicher
Bewahrer
Rächer
Schamane
Druide
Kabbalist

Die ursprünglichen Magier Telaras erhielten ihre Kräfte aus der Verbündung mit eher unbedeutenden Naturgeistern. Nachdem sie ausgiebige Studien angestellt hatten, nahmen die Geistlichen auch Kontakt zu weitaus mächtigeren Wesen auf und kommunizierten schließlich mit Dämonen, Elfen und Göttern. Später übten sich die Gottesdiener in verschiedenen spirituellen Disziplinen, und während sich die einen einem klar definierten Ethos verschrieben hatten, legten andere ihre theologischen Pflichten etwas großzügiger aus.

Wer dieser Berufung folgt, strebt zuvorderst Weisheit und Glauben an. Umfangreiches Wissen ist allerdings allen Geistlichen zu eigen. Ein Geistlicher bewältigt jede noch so große Herausforderung mit einem Höchstmaß an Konzentration und mit der Beihilfe mächtiger Wesen, die sich dem Verständnis eines jeden Laien entziehen. Die Eigenschaften dieser Wesen stehen in direktem Zusammenhang mit der Herkunft und Kultur des Geistlichen sowie mit dem Umfang und Inhalt seiner geistlichen Übungen.

Gameplay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geistlichen sind weithin bekannt für ihren mächtigen Heilzauber, mit denen sie auch die schlimmsten Verletzungen und die tödlichsten Krankheiten heilen können. Der Zaubersprüche der Geistlichen sind so vielseitig wie die Schutzgottheiten, denen sie unterstehen. Viele Geistliche sind zudem fähige Kämpfer, die ihre Wut entweder aus der Ferne auf den Feind niederregnen lassen oder sich mit kreisendem Kriegshammer ins Kampfgetümmel stürzen.

Die Geistlichen nähren ihre Zaubersprüche mit der okkulten Energie namens Mana. Unter Aufsicht seiner Schutzgottheit steht jedem Geistlichen eine begrenzte Menge Mana zur Verfügung, auf die er große Acht geben muss, da ihm andernfalls Böses widerfährt.

Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kriegerorden legen sich Kettenpanzer an und ziehen entweder mit schweren Zweihand-Kriegshammern oder schlicht mit Keule und Schild in den Kampf. Die okkulteren Priesterschaften kleiden sich in Stoffroben und tragen Symbole für die spirituellen Kräfte bei sich, z. B. Stöcke, Bücher oder Totems.[1]

Quellenangaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Offizielle Seite [1]