Laternenhakens Untergang

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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein kleiner Vorgeschmack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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In Laternenhaken, welches in der Ödlande liegt, sprudelt eine tiefe, klare Quelle. Man sagt, dass diese Quelle verwunschen sei und dass jeder Auserwählte, der auf ihren Grund schwimmt, sich in einer albtraumhaften Welt endloser Flammen wiederfindet. Und es ist wahr, aber nur die mächtigen Auserwählten besitzen die Tapferkeit, sich in die tiefen Wasser zu wagen. Wenn sie aus der Quelle treten, finden sie sich in einer Welt des allesverzehrenden Feuers wieder. Doch ist dies kein fremdes Land, sondern eine düstere Vision von Laternenhaken selbst. Die letzte Bastion von Telara, die den wütenden Horden von Flammenmaul anheimfällt. Indem sie den Untergang von Laternenhaken erleben, können die Auserwählten am eigenen Leibe erfahren, welch furchterregendes Schicksal ihnen bevorsteht, wenn sie scheitern sollten und es auch nur einem einzigen Drachen gelingt, die Herrschaft über Telara an sich zu reißen.

Wächter werden durch Träume und Visionen von Laternenhaken angezogen. Sie glauben, dass ihre Erfahrung auf dem Grund der Quelle ein Teil ihrer Offenbarung der Vigilie ist. Die Skeptiker allerdings, die Zeitreisende sind, meinen, dass der Untergang von Laternenhaken nur eine mögliche Zukunft ist, so wie jene, aus der sie kommen. Eine Zukunft, in der Regulos mit zerstörerischen Todesenergien die Welt verschlingt. Der Untergang von Laternenhaken zeigt, wie Flammenmaul, Drache des Feuers, Telara bei lebendigem Leib röstet und in seinem grenzenlosen Zerstörungsrausch Verwüstung und Vernichtung über diese Welt bringt.

Frevel und Zerstörung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Wenn sie aus der verwunschenen Quelle steigen, finden die Auserwählten nun eine Höhle vor, die einem Schlachtfeld gleicht: Kobolde rennen wie toll herum und verspotten die Leichname von Freunden, welche die Auserwählten von ihren Abenteuern in der Ödlande kennen. Diese grässlichen Hundsmenschen stechen und hacken in die Überreste der gefallenen Verbündeten. Knurrend und zähnefletschend streiten sie sich um jedes Stück, da ein derart blindwütiges Herunterschlingen ihren triumphierenden Herrn erfreut. Diese Kobolde bewachen Kerkerzellen, in denen die Bewohner von Laternenhaken einem grausigen Ende durch Feuer oder Reißzähne entgegensehen. Vielleicht kann einer ihrer Magier unter ihnen die Flammen ersticken, die ihre Flucht aus dem Kerker verhindern. Aber die alten Verbündeten sind nicht die einzigen vertrauten Gesichter beim Untergang von Laternenhaken. Alle, die versuchen zu fliehen, müssen sich vor dem Kerkermeister in Acht nehmen, ein Verräter, der einst vorgab, im Krieg zwischen Telara und den Drachen auf keiner Seite zu stehen.

Jedoch sind Kobolde nur das geringste Übel, dem die Auserwählten die Stirn bieten müssen, wenn sie versuchen wollen, den Untergang von Laternenhaken zu verhindern. Denn auch mächtige Drachen lauern in den Gängen und zerfetzen Eindringlinge bei lebendigem Leib und braten diese Leckerbissen mit einem Feuerstoß aus ihrem schuppenbedeckten Schlund. Der Kult von Flammenmaul, die Frevler, halten ihre ausschweifenden Feste in den verkohlten Ruinen ab. Flammenbringer Druhl, der dämonische General der Frevler-Armeen, patrouilliert hier auf und ab. Pyromant Cortilnald, wohl der größte, lebende Magier dieser Schule, beschwört unterdessen kichernd Höllenhunde und Teufelchen herauf, um die Bewohner von Laternenhaken, die dem Untergang geweiht sind, zu quälen. Anführer des Kults ist Glutfürst Ereetu, der in der Nähe lauert und sich am endgültigen Triumph von Flammenmaul ergötzt.

Die Zukunft steht in Flammen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Warum sollte jemand freiwillig eine Zukunft erleben wollen, wo Telara der Herrschaft des unerbittlichen Flammenfürsts unterworfen ist? Weil jeder Held wissen muss, wie hoch der Preis seines Scheiterns sein wird. Der Untergang von Laternenhaken zeigt nur eine mögliche Apokalypse, die das Schicksal für Telara bereithält, falls die Auserwählten scheitern sollten. Gleichwohl, ob dies nur ein Traum ist oder ein Zeitfenster in die Zukunft, das sich auftut, die erlittenen Verletzungen und erbeuteten Schätze beim Untergang von Laternenhaken sind durchaus real und werden den Auserwählten ins Telara der Gegenwart folgen. Dennoch, die Vision einer möglichen Zukunft Telaras ist der wahre Grund, warum sie in der Quelle schwimmen.

Natürlich gibt es noch einen anderen Vorteil, wenn man Leib und Leben im alles entscheidenden Kampf gegen die Frevler riskiert. Einige Verräter werden in der Zukunft ihr wahres Gesicht zeigen und diejenigen Auserwählten, die den Untergang von Laternenhaken überleben, werden wissen, wem sie trauen können und wem nicht, wenn die Drachen zum Angriff blasen. Außerdem werden alle Anführer des Kults dabei sein, wenn Laternenhaken fällt und Helden können mit eigenen Augen deren Identität und Taktik erfahren. In der Tat riskieren die Auserwählten in dieser Vision einem Feind zu begegnen, dessen Schrecken ihre Vorstellungskraft übersteigt. Ein ohrenbetäubendes Gebrüll dringt aus der Ferne bis hierher, begleitet vom unaufhaltsam immer näher kommenden Donnerschlag gigantischer, blutroter Schwingen.


Bosse der der Instanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bosse der kleinen Instanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bosse der Expert Instanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Loot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Loot der kleinen Instanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rorf
  • Glutfürst Ereetu
  • Pyromanten Cortilnald

Loot der Expert Instanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rorf
  • Pyromanten Cortilnald
  • Flammenbringer Druhl
  • Glutfürst Ereetu
  • Oludare Feuerhuf

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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